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C H A L K I D I K I


Das grüne Heiligtum Griechenlands

Chalkidiki ist überall vom Meer umgeben…..

Ein von Leben erfülltes Seeparadies, das das Festland umrahmt und einzigartige Bilder vor das Auge zaubert. Verträumte Buchten und lange Sandstrände zwischen tuerkischfarbenem Meer und Pinienbewachsenen Bergen.

Bilder, die einander abwechseln, sich einander ergänzen und in ihrer Gesamtheit absolute Harmonie und Schönheit offenbaren.

Dieses im Norden des Landes liegende Gebiet und mit Anflughafen Thessaloniki, ist aufgrund seiner langen, flachabfallenden Sandstrände bekannt geworden, die sich auf 520 km Küste erstrecken und drei einmalig schöne Halbinseln : Kassandra, Sithonia und Athos, umrahmen.

Wo soll man anfangen diese Naturschönheiten zu beschreiben?

Pinienwälder reichen bis an das kristallklare Meer. Einsame Buchten und idyllische Dörfer bilden dazu einen Kontrast. Urige Tavernen an kleinen Fischerhäfen laden zu Spezialitäten ein, denen man nicht widerstehen kann. Gastfreundliche, offene Menschen, die einzigartige Vegetation sowie eine gute Mischung griechischer Elemente, sind charakteristisch für dieses einzigartige Gebiet.

Jede der drei Halbinseln hat ihre „Merkmale“

Kassandra – die Lebhafte

Sanfte Hügel und eine gute Infrastruktur mit den unzähligen Ortschaften bilden diesen touristischen erschlossenen, westlichen ‚Finger“

Sithonia – die Malerische.

Bergig, ruhig und unberührt mit kleinen Fischerdoerfen und üppiger Vegetation. Das ist die mittlere der drei Halbinseln.

Athos – In der Welt einzigartige Mönchsrepublik.

Seit 1000 Jahren ein wichtiges Zentrum des Christentums, wo heute noch ca. 1800 Mönche in strenger Ordensgemeinschaft leben. Die östliche Landzunge beherbergt unermessliche religiöse Kunstschätze.

Doch mit den Halbinseln allein ist es nicht getan.

Das bergige Hinterland mit der reichen Tradition macht 2/3 der Gesamtfläche aus und ist immer einen Besuch wert.

Der Garten Griechenlands wie außerdem die Chalkidiki genannt wird, ist zu 50% mit Wald bedeckt. Kiefern, Zypressen, Pistazien- und Zitronenbäume wachsen bis an das Meer. Grün und blau bilden ein Farbenspiel.

Meer und Land, friedliche Stille und Hauch der Ewigkeit. Dichte Wälder, fantastische Strände und Buchten, goldgelber Sand, malerische Dörfer, antike Grösse und byzantinische Frömmigkeit.

Wo einst die Giganten gegen Götter kämpften, aalen sich nun Sonnenhungrige, verteilt auf über 500Km sandigen Küsten, und die Wanderer durchstreifen auf Ziegenpfaden Pinien und Olivenheine, ehe sie unvermittelt auf offenen Kammlagen stehen.

Tauchen Sie in die Welt der Legenden und lernen Sie bei einem Glas Retsina und dem Rhythmus des Syrtaki, die traditionelle Gastfreundschaft der Griechen kennen.

Das besondere milde Klima und die traditionelle Lebensweise runden das Bild für einen schönen Urlaub unter warmen Menschen ab.

Für alle, die noch einen Sinn für Entdeckungen haben, für eine Spur entlegene Einsamkeit und eine besondere Liebe zur Natur, für alle diese Menschen bleibt Chalkidiki ein Heiligtum Griechenlands.

KASSANDRA


Eine historische Figur, König Kassandros, ein berühmter makedonischer König, der Alexander dem Grossen auf den Thron folgte, stand Pate für Kassandra.

Der ursprüngliche Name „Phlegra“, der soviel wie Ort des Feuers bedeutet, ging dadurch unter.

Aufgrund seiner Nähe zu Thessaloniki ist dieser westliche Ausläufer der Chalkidiki am bekanntesten und am stärksten besiedelt. Feinste Sandstrände und pinienbestandene Felsvorsprünge haben schon früh griechische und ausländische Besucher angezogen.

Es gibt eine große Auswahl an Hotels, traditionelle, griechische Tavernen, Diskotheken, Bars und andere Unterhaltungsmöglichkeiten, sowie ein attraktives Freizeitangebot, insbesondere für Wassersport.

Aber auch der Wunsch nach Ruhe und Entspannung erfüllt sich an manch abgeschiedenen Plätzchen.

Die Kassandra hat im Vergleich zur Sithonia und zum Athos die beste Infrastruktur.

Goldfarbene Ebenen mit wohlbestellten Feldern, sanfte Hügel mit üppiger Vegetation und stille Pinienwälder prägen das Bild.

Die Bewohner des Landesinneren bestreiten ihren Lebensunterhalt nach alter Sitte als Bauern und Fischer und begegnen einem Fremden stets mit einem freundlichen Lächeln.

SITHONIA


Wenn die Kassandra der Spielplatz der Chalkidiki ist, dann ist die Sithonia der Park.

Ihr mythologischer Namensgeber ist Sithon, ein Sohn des Gottes Poseidon.

Die zerklüftete, ehe wilde Landschaft dieses zweiten „Fingers“ zieht vor allem Naturliebhaber und Reisende an, die abseits des großen Touristenstroms Zuflucht suchen.

Die Küstenlinie ist abwechslungsreich: malerische Fischerdörfer, idyllische kleine Häfen, verlassene Strände, die von Büschen und Bäumen gesäumt sind.

Die Sithonia ist eine Symphonie in Blau und Grün: die Vielfalt der Farben und Pflanzen, des Himmels und des Meeres kann mit Worten kaum beschrieben werden.

Schönheit und traditionelle Gastfreundschaft sind hier zuhause!

BERG ATHOS


Der östlichste der drei Finger Chalkidikis, zählt zu den schönsten Gebieten Griechenlands. Wie auch in den anderen Gegenden Chalkidikis ist die Landschaft sehr abwechslungsreich. Man findet kleine Täler und Schluchten genauso wie bewaldete Berge, die von massiven Felsformationen unterbrochen sind.

Die Gebirgszüge, vom Meer umgeben, veranlassten die Eremiten genau diese Umgebung für ihr Mönchdasein auszuwählen. Man findet hier eine Mönchgemeinde, die seit mehr als 1000 Jahren nach den religiösen Grundsätzen der Byzantiner lebt.

Kurz hinter der „Himmelstadt“ Ouranoupolis, dem Hafenstädtchen beginnt die Grenze der Moenchrepublik, um Sie jedoch Überschreiten, ist eine spezielle Genehmigung erforderlich. Frauen ist dies jedoch seit Gründung der Klostergemeinde nicht erlaubt.

So bleibt den meisten Besuchern nur die Kreuzfahrt längst der Küste mit Blick auf die atemberaubenden Klostergebaeude.

Das älteste und gleichzeitig an Kunstschätzen und Reliquien reichste Kloster, ist das Kloster Megisti Lavra. Es wurde im 10. Jhdt. gegründet.

Doch schon früher haben Mönche und Eremiten auf diesem Berg gelebt. Die Großzügigkeit der byzantinischen Kaiser hat es möglich gemacht, die Zahl der Klöster auf 40 und die Zahl der Mönche auf 4000 zu erhöhen.

Heute leben noch ca. 1700 Mönche in 20 Klöstern in denen einzigartige Schätze wie : Handschriften, Drucke, Reliquien und handgemalte, Jahrhundert alte Ikonen verborgen sind, die vom Reichtum und Einfluss zeugen.

Die Produkte


Öl und Oliven

Auf Grund des passenden Klimas und Bodenbeschaffenheit werden auf Chalkidiki Öl und Oliven produziert, die durch ihren bestimmten Geschmack und ihre hohe Qualität hervortreten. Die Oliven und ihr Öl sind charakteristisch für die Mittelmeerkueche und aus dieser nicht mehr wegzudenken. Wegen ihres hohen Naehrstoffgehalts und ihrer positiven Wirkung auf das Herz-Kreislaufsystem wird die Olive und ihr Oel auch in Nordeuropa immer begehrter.

Der Berg Meliton, die Halbinsel Pallini, die unteren Ebenen des Cholomondasgebirges, und die Umgebung von Ormylia, Olynthus und Moudania zählen zu den groessten Anbaugebieten der Chalkidiki.

Der Besucher dieser grünen Halbinsel wird deshalb in den Monaten Oktober und November, der Erntezeit, in den zahllosen Olivenhainen eine rege Betriebsamkeit feststellen.

Schon in der Antike hatte der Olivenbaum eine grosse Bedeutung. Bei den olympischen Wettkämpfen wurde Zweige zu Siegeskränzen gebunden, galten als Symbol des Friedens und der Fairness.

Honig


Laut Aristoteles verlängert Honig das Leben. Medizinisch zwar nicht nachgewiesen ist dies Nahrungsmittel trotzdem sehr beliebt und wird seit mehr als 3000 Jahren in der griechischen Küche verwendet, sogar bei der Zubereitung einiger Fleisch- und Fischgerichte.

Einfache Kekse werden zu köstlichen Honigkuchen und traditionelles Weihnachtsgebaeck damit gesuesst.

Auch als Hausmittel bei Erkältungskrankheiten wird er genutzt, schliesslich enthält der Honig mehr als 180 wirksame Substanzen.

Die reiche Pflanzenwelt der Chalkidiki bietet ideale Bedingungen zur Gewinnung von Blüten- und Pinienhonig.

Nicht nur in den Wäldern und auf den Wildwiesen wird der Besucher der Chalkidiki die Arbeit der Imker beobachten können. In Nikiti, am Nordrand der Sithonia, befindet sich eine der groessten Genossenschaften Griechenlands, ein Zusammenschluss von 130 Kleinimkern, die dort professionell Honig abfüllen, exportieren und Besucher immer gern willkommen heissen.

Wein


Direkt an einer der Weinstrassen Griechenlands gelegen, bietet die Halbinsel gleich zwei bekannte Weinproduzenten. Im Nordwesten die Weinkellerei  Tsantali, die von umliegenden Weinbauern beliefert wird und selbst ausgedehnte Landstriche bewirtschaftet, unter anderen auf dem Berg Athos. Angebaut werden hauptsächlich die traditionellen, griechischen Rebsorten, wie Limnio, Roditis, Athiri und Asyrtiko.

Auf der Sithonia Halbinsel das Weingut Karras, auf dem zusätzlich zu den traditionellen Sorten auch Cabernet Sauvignon und Merlot auf insgesamt 470 ha angebaut und schliesslich selbst gekeltert werden.

Seit Dionysos begleitet der Wein die griechische Küche und es sind Lieder auf ihn gedichtet worden. Jedenfalls sorgt das warme, trockene Klima für ein gutes Aroma und etliche edle Tropfen, die zu den einheimischen, kulinarischen Köstlichkeiten genossen werden wollen.

Ziegenkäse


Der traditionelle Ziegenkäse von Chalkidiki wird aus sauberer Ziegenmilch hergestellt und hat einen hohen Anteil an Proteinen. Der Berg Cholomontas, wo sich die meisten Futteranbaueinheiten befinden, hat besondere klimatische Eigenschaften und besondere Vegetation, die auf positive Weise die gute Zusammensetzung der Ziegenmilch für die Kaeseproduktion garantieren. Wegen der hohen Qualität und des grossen Anteils an organoleptischen Eigenschaften ist sie für eine richtige und gesunde Ernaehrung unvermeidbar.